| 1. September 2006 E.ON Avacon verlängert Unterstützung des Portals zur Geschichte Der erste Abschnitt des Museumskonzeptes "Portal zur Geschichte" in Bad Gandersheim wurde im März diesen Jahres eröffnet. Um das ehrgeizige Projekt zur Präsentation wertvoller Kunstschätze aus dem Mittelalter und dem Barock über die komplette Öffnung im kommenden Frühjahr hinaus zu unter- stützen, hat sich E.ON Avacon entschlossen, das bestehende Sponsoring zu verlängern. Der Energiedienstleister stellt auch für die nächsten zwei Jahre Mittel zur Verfügung, die insbesondere für Museumspädagogik und Öffentlichkeitsarbeit verwandt werden sollen. Die Vertragsverlängerung wurde am 1. September im Bad Gandersheimer Rathaus zwischen Stadt und E.ON Avacon geschlossen. Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen freute sich, dass E.ON Avacon weitere zwei Jahre maßgeblich zum Gelingen des Projektes beitrage. "E.ON Avacon ergänzt in idealer Weise die Gruppe der anderen Förderer, deren Unterstützung vor allem dazu beiträgt, die vorhandenen Kunstgegenstände zu präparieren und entsprechende Ausstellungsbereiche herzurichten", sagte Ehmen. Andreas Brandtner, Leiter Unternehmenskommunikation bei E.ON Avacon, betonte, dass es sich als Energiedienstleister natürlich anbiete, auch als Sponsor eine Dienstleistung einzubringen: "Der Faktor Kommunikation trägt heutzutage ganz wesentlich zum Gelingen oder Nicht-Gelingen eines solchen Projektes bei. Wir freuen wir uns, mit den von uns zur Verfügung gestellten Mitteln für weitere zwei Jahre die notwendigen Kommunikationsmaß- nahmen sicherstellen zu können." Zur
Vertragsverlängerung waren auch Dr. Reinhard Zahn als
Vertreter des Trägervereins "Portal zur Geschichte e.V." und Dr. Michael Rohde,
geschäftsführender Pfarrer der
Stiftskirchen- gemeinde, anwesend. Gemeinsam mit Museumsleiter Dr. Martin
Hoernes
machten sie deutlich, wie sehr das Projekt von der Kooperation der drei
großen
Partner Stadt, Kirchengemeinde und Trägerverein lebt, von
denen jeder seinen
ganz speziellen Beitrag liefert. Durch die zeitgemäße Präsentation der heimischen Kunstschätze wird die herausragende Bedeutung des freien Reichsstifts Bad Gandersheim in früheren Jahrhunderten einer breiten Öffentlich- keit nahe gebracht. In der romanischen Stiftskirche findet bereits Ausstellungsbetrieb statt. Am zweiten zentralen Ausstellungsort, der ehemaligen Klosteranlage Brunshausen, laufen die Arbeiten zur Fertigstellung des zweiten Ausstellungsabschnittes auf vollen Touren. [zurück] |
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