Ab 18. Oktober 2006

Ausstellungsprojekt schließt an die europäische Vernetzung der Ottonen an

Am 18. Oktober fand in der Vertretung des Landes Niedersachsen bei der Europäischen Union in Brüssel eine Präsentation kulturtouristischer Projekte des Landes statt. Auf Schautafeln und mit einer Computerpräsentation waren drei Ausstellungsprojekte, darunter auch das Gandersheimer Portal zur Geschichte in Brüssel präsent. Die in der Ottonenzeit selbstverständliche Nähe zu Europa kehrt mit dem Portal zur Geschichte nach Bad Gandersheim zurück.

Die Kofinanzier
ung von Projekten aus der Kulturwirtschaft und des Kulturtourismus sind Bestandteil der europäischen Strukturfondsförderung. Niedersachsen hat diese Möglichkeiten genutzt. In der Maßnahme "Steigerung der kulturellen Attraktivität in Stadt und Region" hat das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur mit Unterstützung des EFRE an die 70 Projekte fördern können, darunter das "Portal zur Geschichte". Mit der Veranstaltung in Brüssel wurde eine erste positive Bilanz aus dieser Förderung gezogen. In einer Podiumsdiskussion wurde zudem über die "Steigerung der kulturellen Attraktivität in Stadt und Region", den Aufbau kultureller Infrastrukturen und Innovationsnetze zur Konservierung des kulturellen Erbes und das Engagement von Stiftungen im Zusammenhang mit den Strukturfonds diskutiert.

 

Ministerialdirigentin Dr. Annette Schwandner im Gespräch am Informationsstand von Portal zur Geschichte

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