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2016 03 04 tagung ambivalenzen 02Ambivalenzen des geistlichen Spiels
Revisionen von Texten und Methoden
Tagung im Klosterhof Brunshausen
Mittwoch 16. bis Freitag 18. März

Das Herzstück des Projektes „Ambivalenzen des geistlichen Spiels“ der Technischen Universität Braunschweig ist eine internationale wissenschaftliche Tagung, auf der die mediävistische Spielforschung neu perspektiviert werden soll. Ambivalenzen bilden ein Leitparadigma der kulturwissenschaftlichen Analyse der geistlichen Spiele. Auffällig oft orientieren sich Forschungsbeiträge an begrifflichen Oppositionen, wie Ritualität und Theatralität, Sakralität und Profanität oder Präsenz und Repräsentation. Das Nebeneinander unterschiedlicher Herangehensweisen lässt sich einerseits als Ausdruck jener Ambivalenzen begreifen, die den Spielen selsbt eingeschrieben sind und die sich auf der Metaebene in verschlungener Weise spiegeln. Andererseits kann die Tragfähigkeit eines solchen Ansatzes geprüft und das Forschungsparadigma selbst in Frage gestellt werden.

Ein Projekt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Schule und Kulturarbeit

Neben dem wissenschaftlichen Anspruch soll das Projekt einen kulturpädagogischen Auftrag erfüllen und mediävistische Forschungsinhalte einem breiteren Publikum vermitteln. Die Tagung wird bereichert durch geeignete Formate, um Wissenschaft, Schule und Öffentlichkeit zusammenzubringen. Dazu gehören ein öffentlicher Abendvortrag, eine Führung durch das „Portal zur Geschichte“, eine von dem Intendanten der Gandersheimer Domfestspiele inszenierte Aufführung und ein Kooperationsprojekt mit dem örtlichen Roswitha-Gymnasium.

Tagungsprogramm „Ambivalenzen des geistlichen Spiels“

 

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